Utilizzo dei cookies
Il sito utilizza cookie proprietari per le proprie funzionalità. Continuando la navigazione accetti il loro utilizzo. Ulteriori informazioni -
Home / UNTERNEHMEN / Produktionszyklus

Produktionszyklus

Segna Legnami hat stets die Produktqualität, die Kundenbedürfnisse und die Entwicklung neuer Märkte im Blick. Mit seinem qualifizierten Fachpersonal und seinen technischen Anlagen der neuesten Generation ist das Unternehmen in der Lage, auch anspruchsvollste Bearbeitungen durchzuführen.

Der Produktionszyklus umfasst sämtliche Etappen vom Rohmaterial bis zum fertigen Endprodukt.

Vom Wald ins Sägewerk
Umweltschutz ist uns ein wichtiges Anliegen. Von Anfang an hat sich das Unternehmen für Aufforstungsprogramme eingesetzt, um einerseits ein ständiges Nachwachsen seines einzigen Rohstoffs sicherzustellen und andererseits die immer stärker vom Menschen bedrohte Umwelt nicht unnötig zu belasten. Alles Holz, das im Sägewerk verarbeitet wird, unterliegt einer strengen forstwirschaftlichen Planung.

Auswählen und Entrinden
Vor dem Sägen wird jeder Stamm entrindet, vermessen und in Boxen gelagert. Jeder Stapel enthält Stämme mit einheitlichen Merkmalen.

Sägen
Die Sägearbeiten werden je nach Auftragslage und Lagerbestand geplant. Aus dem jeweils passendsten Stapel werden die Stämme entnommen und der Bearbeitung zugeführt. Die einzelnen Produktionsprozesse nutzen Spitzentechnologie und werden grundsätzlich von einem hochspezialisierten Mitarbeiter koordiniert.

Abvierung
Durch Abvieren erhält man einen gefrästen und oberflächlich gehobelten Massivholzbalken, der roh oder gehobelt verwendet werden kann.
Bei dieser Bearbeitungsart bleiben die Fasern des Stamms ganz, so dass die mechanischen und elastischen Eigenschaften des Produkts - des sogenannten Behauholzes - unverändert bleiben.

Technische Trocknung
Durch technische Trocknung wird die Feuchte im Holzinnern verringert. So können die Festigkeit des Holzes erhöht und seine natürlichen Bewegungen wie Verwinden, Verziehen und Rissbildung vorweggenommen werden. Außerdem lässt sich auf diese Weise das für Nadelhölzer typische Austreten von Harztropfen fast vollständig verhindern, so dass nach dem Hobeln und/oder Bürsten und ein optimales Oberflächenergebnis erzielt wird.

Auswahl des Schnittholzes
Dieser Arbeitsgang erfolgt in unserem Sägewerk nach der Trocknungsphase. Durch die Trocknung kann es im Holz zu kollabierten oder stark abgelenkten Fasern kommen. So entstehen Verwerfungen, die zur Herabstufung des Materials auf eine niedrigere Qualität führen.

Hobeln und Bürsten
Während Hobeln die Oberfläche von Schnittholz glatter macht und den durchs Sägen entstandenen “Flaum” entfernt, wird beim Bürsten der weiche Teil des Holzes abgetragen. Dadurch kommt die natürliche Maserung besser zur Geltung, und es wird ein Antikeffekt erzielt.

Bearbeitungen
Nach den Sägearbeiten im engeren Sinn können an den Hölzern verschiedene Bearbeitungen vorgenommen werden: Bearbeiten der Balkenköpfe, Abrunden der Kanten sowie alle Einschnitte und Bohrungen, die zur Montage der Balken an Decken und Dächern benötigt werden. Diese Arbeiten werden mit präzisen Hightech-Werkzeugen von Zimmermeistern ausgeführt, die zugleich einen handwerklich sorgsamen Umgang mit den Produkten garantieren.

Imprägnierung
Das Holz kann mit biologischen antiseptischen Mitteln behandelt werden, um eine wirksame Schutzbarriere gegen die Entwicklung von Inselktenlarven (z. B. Holzwürmern) und Pilzsporen zu bilden.

Die Balken können oberflächlich mit Imprägnierstoffen bestrichen oder besprührt werden, wobei Farbe und Produkttyp vom Bauherrn oder Bauleiter ausgewählt werden können.

Lagerung
Die sorgfältig sortierten und bearbeiteten Hölzer werden in großzügigen Hallen witterungsgeschützt aufbewahrt. So bleiben Aussehen und Qualität unverändert erhalten.

Lager
Segna Legnami verfügt über ein breites Lagersortiment und kann jederzeit alle Nachfragen nach Hölzern und Nebenprodukten befriedigen. Außerdem werden die Baumstämme, noch bevor sie ins Sägewerk kommen, sorgfältig aufgestapelt und nach Herkunft und Merkmalen getrennt. Durch diese strikte Aufteilung ist die Herkunft des Holzes immer klar feststellbar.